Praxismarketing Glossar

B

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit wird in Deutschland nach §4 Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) definiert.

Barrierefreies Webdesign bedeutet, dass behinderte Menschen ein Webangebot uneingeschränkt und selbstständig nutzen können. Barrierefreiheit ist die Gebrauchstauglichkeit vor dem Hintergrund einer Behinderung.

Anstelle von Barrierefreiheit wird oft auch von "Barrierearmut" gesprochen. Obwohl dieser Begriff den Zustand eines gut zugänglichen Webauftritts besser beschreibt, als "Barrierefreiheit", ist er aus folgenden Gründen unpassend:

  • Barrierefreiheit ist ein gesetzlich verankerter Begriff und kann eingeklagt werden.
  • "Barrierearmut" ist ein relativer und vor allem selektiver Anspruch des Webanbieters und nicht des Nutzers.

Barrierefreiheit ist ein Ziel und kein Zustand, wobei eine vollständige Barrierefreiheit niemals zu 100% erreicht werden kann.

Quelle: "Barrierefreiheit verstehen und umsetzen", Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch

Broschüre

Gedruckte Informationen für Patienten können in vielfacher Form vermittelt werden, sei es als Praxisbroschüre, Info-Flyer oder Praxisplakat.

So können Sie zum Beispiel spezielle Leistungen herausstellen oder auf Selbstzahlerinformationen (IGel) aufmerksam machen, die Sie sonst nur im Gespräch vermitteln könnten.

Zudem sind Patienten-Informationen in gedruckter Form ein Patientenbindungsinstrument. Ihre Patienten können die Informationen mit nach Hause nehmen und in Ruhe über alles nachdenken oder Sie anderen Personen zeigen und Sie so weiterempfehlen.

C

CMS

Ein Content-Management-System (CMS) ermöglicht es Ihnen Ihren Internetauftritt selbst zu pflegen. Je nach Umfang und Möglichkeiten des CMS steht es Ihnen offen eine rein redaktionelle Pflege zu betreiben oder auch komplett neue Menüpunkte und Unterseiten hinzuzufügen.

Die Nutzung eines CMS empfiehlt sich, wenn Sie Ihren Internetauftritt mehrmals im Monat anpassen oder inhaltlich verändern möchten. Regelmäßige Änderungen können zum Beispiel aktuelle Nachrichten über Ihre Praxis oder Hinweise auf Ihre eigenen Publikationen sein.

Hazelina verwendet ausschließlich das CMS Contao.

Weitere bekannte frei zugängliche CMS sind Typo3, Joomla und Wordpress.

Contao

Contao (vormals TYPOLight) ist ein Redaktionssystem, welches von einem Team rund um Leo Feyer 2006 entwickelt wurde.

Es ist ein Open Source Content Management System (CMS) für alle, die Wert auf eine professionelle Internetpräsenz legen und diese einfach pflegen möchten. Die moderne Architektur des Systems bietet einen hohen Sicherheitsstandard, erlaubt die Entwicklung suchmaschinenfreundlicher und barrierefreier Webseiten und ist flexibel und kostengünstig erweiterbar.

Eine umfangreiche Rechteverwaltung, der Live Update Service, das moderne CSS-Framework und viele von Haus aus integrierte Module (News, Kalender, Formulare etc.) haben Contao in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Systeme am Markt für Open Source CMS gemacht.

Quelle: www.contao.org

Corporate Identity

Corporate Identity (CI), zu deutsch Unternehmensidentität, bedeutet die Gestaltung eines einheitlichen Erscheinungsbildes des Unternehmens nach innen und außen. Dies umfasst nicht nur die visuelle Gestaltung, sondern auch ein einheitliches Auftreten nach außen und eine einheitliche Kommunikation.

Zu einer einheitlichen Unternehmensidentität gehören nicht nur Logo, Geschäftspapier, Terminzettel, Internetauftritt und die Gestaltung der Räumlichkeiten, sondern auch ein einheitliches Auftreten des Praxisteams und das Leben einer gemeinsam entwickelten Unternehmensphilosophie.

D

Datenschutz

Datenschutz ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Da der Einsatz der EDV (elektronische Datenverarbeitung) zu einer Sammlung einer Unmenge von Informationen führt, gewinnt der Datenschutz in der modernen Medienwelt und natürlich auch in Unternehmen immer mehr an Bedeutung.

E

Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing meint die Gewinnung von Neukunden, in diesem Fall Patienten, durch Mundpropaganda und Referenzen.

Im Einklang mit dem HWG ist die Werbung mit Empfehlungen und Referenzen durch die Arztpraxis nicht zulässig. Der Umweg über Bewertungsportale oder reine Mundpropaganda ist jedoch möglich.

Empfehlungsmarketing ist ein Bestandteil des Praxismarketing und sollte Teil des Praxismarketing-Konzepts sein.

Etracker

etracker ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in Hamburg, welches Web Analytics und Visitor Voice Lösungen entwickelt und produziert. Zur etracker Philosophie gehört ein sehr hoher Anspruch an den korrekten und vertraulichen Umgang mit Kundendaten. Um die datenschutzrechtliche Unbedenklichkeit der Datenverarbeitung zu gewährleisten, hat sich etracker vom Hamburgischen Datenschutzbeauftragten erfolgreich prüfen lassen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, zum Beispiel Google Analytics, werden die von etracker ermittelten Daten ausschließlich in Deutschland gespeichert und unterliegen damit den Bestimmungen des deutschen Rechtsraums. Die Experten des Webkontors empfehlen etracker zur Webanalyse.

Zur Website von etracker

F

Fotografie

Bilder können Emotionen wecken, Abläufe beschreiben, ein Produkt schmackhaft machen, einen Einblick in Ihren Alltag schaffen, Sie ins Gespräch bringen oder sogar dafür sorgen, dass Sie ohne viele Worte genau das zeigen können, was Sie ausmacht.

Gerade für Ihre Patienten ist es wichtig, sich ein Bild von Ihnen und den Räumlichkeiten machen zu können. Professionelle Fotos bilden die Basis für den Erstkontakt und vermitteln ein positives Erleben. Viele Patienten entscheiden sich nur aufgrund des Eindrucks, den ihnen die Bilder vermitteln, für oder gegen einen Praxisbesuch.

Führung

Unter Führung im Bereich Praxismanagement versteht man sowohl die Mitarbeiterführung, den Führungsstil, als auch die Führungspersönlichkeit selbst (den Arzt oder die Ärztin).

Gerade für Ärztinnen und Zahnärztinnen ist es oft schwer einen konsequenten Führungsstil zu entwickeln, da sich viele Frauen in einem Zwiespalt zwischen Freundschaft und Mitarbeiterbeziehung wiederfinden. Aber auch Männer haben Probleme einen effizienten Führungsstil zu entwickeln und vernachlässigen diese Thematik sehr häufig.

Abhilfe können hier Seminare schaffen, die den Arzt/die Ärztin, den Zahnarzt/die Zahnärztin als Führungskraft schulen und ihnen helfen ihre sogenannten Soft Skills weiter auszubilden.

Der Bereich Führung geht Hand in Hand mit dem Bereich Kommunikation.

G

Geschäftsausstattung

Eine einheitliche Geschäftsausstattung ist ein wichtiger Grundbestandteil der Praxisidentität (Corporate Identity).

Mit der professionellen Gestaltung der einzelnen Elemente können bewusst Akzente gesetzt werden, um zum Beispiel Schwerpunkte oder Leistungen in den Vordergrund zu stellen, mit denen Sie sich auf dem Markt positionieren.

Nutzen Sie den Gestaltungsspielraum beim Aufbau Ihrer Geschäftsausstattung, um entsprechende Akzente zu schaffen.

Geschäftspapier

Geschäftspapier mit einem der Praxisidentität (Corporate Identity) entsprechenden Briefkopf ist ein Grundbestandteil der Geschäftsausstattung.

So erhalten Briefe, Rechnungen oder generelle Mitteilungen an Dritte ein einheitliches Aussehen und unterstreichen die Professionalität Ihrer Praxis.

Geschäftspapier definiert sich dabei nicht ausschließlich als von einer Druckerei vorgefertigtes Papier, sondern kann auch durch eine Dateivorlage von Ihnen selbst gedruckt werden.

H

Homepage

siehe Website

HWG

HWG (Heilmittelwerbegesetz) ist das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens.

I

Impressum

Ein Impressum macht die presserechtlich für den Inhalt einer Veröffentlichung verantwortliche Person kenntlich. Bei einem Internetauftritt müssen im Ipressum nach den Vorschriften des TMG (Telemediengesetz) insbesondere die allgemeinen Informationspflichten des Diensteanbieters (wie z. B. Name und Anschrift, aber auch Aufsichtsbehörde, etc.) erfüllt werden.

Info-Flyer

siehe Broschüre

Internetauftritt

siehe Website

Internetseite

siehe Website

K

Kommunikation

Unter Kommunikation als Teilbereich des Praxismanagements versteht man sowohl die Kommunikation innerhalb des Praxisteams, als auch mit den Patienten und Geschäftspartnern.

L

Logo

Das Logo ist ein sehr wichtiger Grundbestandteil des visuellen Erscheinungsbildes eines Unternehmens. Es kann in verschiedener Art auftreten: als Kombination aus Wort- und Bildmarke, nur als Wortmarke oder nur als Bildmarke.

Im allgemeinen sollte das Unternehmenslogo prägnant sein und den Wiedererkennungswert des Unternehmens fördern. Zudem können mit einem Logo Werte visuell kommuniziert werden, wie zum Beispiel Innovation, Offenheit, etc.

P

Patienten-Informationen

siehe Broschüre

Praxisbroschüre

siehe Broschüre

Praxismanagement

Praxismanagement gliedert sich in die Teilbereiche Wirtschaftlichkeit, Qualitätsmanagement, Prozessmanagement, Praxisorganisation, Führung, Kommunikation und Praxismarketing.

Praxismanagement ist ebenfalls ein Studiengang, der an verschiedenen Fernhochschulen angeboten wird. Das Studium dauert im Durchschnitt 15 Monate und endet mit einer Abschlussprüfung und einem Zertifikat. Der/die Studierende ist dann zertifizierte Praxismanager/in.

Praxismanager/in

Ein Praxismanger/ eine Praxismanagerin arbeitet in einem Unternehmen der Gesundheitsbranche, meist in einer Arzt- oder Zahnarztpraxis. Er oder Sie kann selbstständig agieren und damit mehrere Praxen betreuen oder als Angestellte/r arbeiten.

Mittlerweile wird in vielen Arzt- oder Zahnarztpraxen eine Mitarbeiterin zur Praxismanagerin fortgebildet. Dies kann mittels eines Fernlehrgangs "Praxismanagement" oder auch durch verschiedene Seminare passieren.

Der Begriff "Praxismanager/in" ist nicht geschützt.

Praxismarketing

Praxismarketing gibt der Arztpraxis ein Gesicht. In erster Linie ist hier die Entwicklung einer Praxisidentität (auch Corporate Identity) zu nennen, die in einem Corporate Design visualisiert wird. Praxismarketing umfasst jedoch viel mehr als die schlichte Visualisierung der Arztpraxis.

Der gesamte Bereich der Unternehmenskommunikation nach außen, sowie die Gestaltung von verschiedensten Aktionen und auch die Gestaltung der Praxis selbst gehören ebenfalls dazu.

Im Mittelpunkt des Praxismarketing steht als Zielperson immer der zufriedene Patient.

Praxismarketing ist ein Bereich des Praxismanagements. Es kann daher nur erfolgreich sein, wenn das Praxismanagement reibungslos funktioniert.

Praxisorganisation

Die Praxisorganisation stützt sich auf die Wirtschaftlichkeit der Praxis und wird gespeist von den Bereichen Qualitätsmanagement, Prozessmanagement, Führung und Kommunikation.

Hier wirken alle Teile des Praxismanagements gemeinsam und bilden die Grundlage für ein erfolgreiches Praxismarketing, welches wiederum die Praxisorganisation beeinflusst, so dass zwischen Praxismarketing und Praxisorganisation eine Wechselwirkung auftritt.

Eine gute Praxisorganisation ist daher der Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen Arzt- oder Zahnarztpraxis.

Praxisplakat

siehe Broschüre

Praxisschild

Die Anpassung des herkömmlichen Praxisschildes an das Erscheinungsbild Ihrer Praxis (Corporate Identity), unterstützt den Wiedererkennungswert Ihrer Praxis und unterstreicht Ihre Professionalität.

Mit der Individualisierung des Praxisschildes haben Sie die Möglichkeit potentiellen Patienten Informationen über sich zu vermitteln, die ein herkömmliches Praxisschild nicht bietet.

Q

Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement (QM) in der Arzt- und Zahnarztpraxis ist seit Ende des Jahres 2010 Pflicht. Ein Qualitätsmanagement-System soll die alltäglichen Abläufe in einer Arzt- oder Zahnarztpraxis strukturieren und dadurch sowohl den Patienten, als auch der Praxis einen Vorteil bieten.

Es gibt die Möglichkeit ein Zertifikat zu erwerben, dies ist aber keine Pflicht.

Die Vielzahl von Qualitätsmanagement-Systemen ist für Laien schwer zu unterscheiden. Neben der Norm "DIN EN ISO 9001:2000", der international anerkanntesten Norm für Qualitätsmanagement-Systeme in den unterschiedlichsten Branchen, die auf die speziellen Erfordernisse des Gesundheitswesens angepasst wird, gibt es unter anderem das von den kassenärztlichen Vereinigungen entwickelte System QEP sowie den Kriterienkatalog "Kooperation und Transparenz im Gesundheitswesen" (KTQ).

Qualitätsmanagement ist ein Teil des Praxismanagements.

R

Redaktionssystem

siehe CMS

Reputationsmarketing

S

SEA

SEA (SearchEngineAdvertising) steht für den Einsatz von Werbemaßnahmen in Suchmaschinen wie zum Beispiel dem Werbe­programm von Google, Google AdWords.

Mittels gezielter Buchung von Keywords werden genau die Besucher auf Ihre Webseite gelenkt, die Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung haben. Dabei können Sie auch den regionalen Radius, in dem die Anzeigen ausgeliefert werden sollen, flexibel bestimmen.

Ohne genaue Kenntnisse des Auktionsmechanismus von Google kann es schnell passieren, dass Sie viel Geld für die falschen Besucher bezahlen.

Das Geld, das Sie für eine professionelle Betreuung Ihrer Google-Konten ausgeben, holen Sie durch gesparte Kosten für die Klicks der falschen Besucher und die Steigerung der Effizienz Ihrer Anzeigen um ein Vielfaches wieder zurück.

SEO

SEO (SearchEngineOptimization), zu deutsch Suchmaschinenoptimierung, steht für das Bemühen, einen Internetauftritt so weit zu optimieren, dass er unter den Suchergebnissen der verschiedenen Suchmaschinen möglichst weit vorne erscheint.

Grundlage dieser Bemühungen ist ein klar strukturierter Internetauftritt, sowohl was den Code angeht, als auch den Inhalt. Bei Letzterem sollte auf eine hohe Dichte der Suchbegriffe geachtet werden, unter denen der Internetauftritt von potentiellen Besuchern gefunden werden sollte.

Die Suchmaschinenoptimierung eines Internetauftritts lässt sich in Onsite- und Offsite-Optimierung aufteilen. Onsite-Optimierung beschreibt alle Maßnahmen, die auf dem Internetauftritt direkt durchgeführt werden. Offsite-Optimierung hingegen ist ein länger andauernder Prozess, dessen Maßnahmen erst langsam greifen und der mit viel Fingerspitzengefühl betrieben werden muss.

Social Media

Social Media (auch Soziale Medien) definiert Netzwerke im Internet, die zum Austausch von persönlichen Meinungen und Erfahrungen dienen. Die Interaktion zwischen den einzelnen Nutzern steht im Vordergrund. Diese erfolgt in der Regel über Profile, die von jedem Nutzer individuell gestaltet werden können.

Die sozialen Netzwerke reichen vom Kurznachrichtendienst Twitter, über das Videoportal youtube und das einstige Studentennetzwerk Facebook, bis hin zu Empfehlungsportalen wie qype, jameda oder imedo.

Social Media Manager

Social Media Manager (m/w) ist die Berufsbezeichnung einer Person, die sich um den Bereich Social Media in einem Unternehmen kümmert.

Ein Social Media Manager (m/w) entwirft Strategien für Social Media Kampagnen und ist für die Darstellung des Unternehmens in den sozialen Netzwerken verantwortlich. Das Aufgabengebiet umfasst dabei ebenso die Betreuung der Kampagnen und der einzelnen Profile, sowie die Auswertung der Maßnahmen.

Idealerweise arbeitet der Social Media Manager (m/w) mit den Verantwortlichen der anderen Medien zusammen.

Soft Skills

Soft Skills, auch weiche Faktoren oder soziale Kompetenz genannt, bezeichnen die Fähigkeiten, die für die soziale Interaktion z.B. innerhalb des Praxisteams wichtig sind.

Sie bezeichnen vor allem das Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit ein Team zu motivieren und positiv zu leiten.

Soziale Medien

siehe Social Media

Soziale Netzwerke

siehe Social Media

Suchmaschinenfreundlich

Als suchmaschinenfreundlich werden Internetauftritte bezeichnet, die den modernen Webstandards entsprechen und die Regeln der Suchmaschinenoptimierung befolgen.

T

Telemediengesetz (TMG)

Das TMG (Telemediengesetz) enthält Bestimmungen zu Verantwortlichkeit bzw. Haftung, Herkunftslandprinzip, Informationspflichten und Datenschutz bestimmter elektronischer Informations- und Kommunikationsdienste. Zu diesen Diensten zählen private und geschäftliche Internetauftritte.

Terminzettel

Die individuelle Gestaltung von Terminzetteln bietet Ihnen Möglichkeiten, die weit über ihre Erinnerungsfunktion hinausgehen. So können Sie mit diesen nicht nur Professionalität beweisen, sondern vor allem dem Patienten einen Mehrwert bieten.

Dieser könnte darin bestehen, dass Sie zum Beispiel Ihre Sprechzeiten, Gesundheitstipps oder auch nur Ihre Kontaktdaten präsentieren.

Texte

Mit guten Texten gewinnen Sie mehr Patienten. Ein professioneller Texter kennt nicht nur die "Macht der Worte", findet prägnante und knackige Formulierungen, sondern ist sich auch über psychologische Fallstricke beim Erstellen von Werbetexten im Klaren.

Professionelle Texte unterstützen nicht nur Ihre Praxisidentität, sondern sie sind zudem noch eine große Zeitersparnis für Sie als Kunden.

Texte über Ihre Praxis, das Team und Ihre Leistungen können Sie individuell einsetzen, nicht nur auf Ihrem Internetauftritt, sondern zum Beispiel auch in Broschüren zur Patienteninformation und Anzeigen in der Zeitung.

Twitter

Twitter ist ein Microblogging-System.

Das bedeutet, es ist ein Netzwerk, bei dem ein Profil angelegt werden muss, um Kurznachrichten (140 Zeichen) zu verschicken.

Als Twitter in Deutschland eingeführt wurde, wurde es zunächst als nutzlos kritisiert, da die meisten Nutzer lediglich Nachrichten über ihren Gemütszustand veröffentlichten oder über das schrieben, was sie zur Zeit taten. Letzters lässt sich aber auch auf die Frage zurückführen, die dem Twitter-Nutzer jedes Mal gestellt wurde, bevor er seine 140 Zeichen tippen konnte: "What are you doing now?".

Diese wurde mittlerweile in "Was gibt's Neues?" umgewandelt, wobei unabhängig davon mit Twitter ein schnelles und vor allem schnell wachsendes Informationsnetzwerk entstanden ist.

www.twitter.com

U

Usability

(Web-) Usability wird oft mit Gebrauchstauglichkeit oder Nutzerfreundlichkeit übersetzt. Beides führt zum Kern des Wortes. Ziel ist es, einen nutzerfreundlichen und gebrauchstauglichen Internetauftritt zu schaffen, der den Besuchern alle Informationen vermittelt, die sie benötigen. Mit entsprechenden Usability-Tests wird dafür gesorgt, dass ein Internetauftritt die Bedürfnisse der Besucher auf Informations- und Bedienebene erfüllt.

V

Visitenkarte

Mit einer Visitenkarte können Sie wichtige Daten wie die Telefonnummer Ihrer Praxis und Ihre Sprechzeiten übermitteln.

Gleichzeitig bietet die individuelle Gestaltung Ihnen die Möglichkeit Aufmerksamkeit zu erregen und so im Gedächtnis Ihrer Patienten zu bleiben.

Und nicht zuletzt die niedrigen Herstellungskosten machen die Visitenkarte zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Praxismarketings.

W

Webdesign

Webdesign umfasst die Gestaltung eines Internetauftritts, basierend auf professionellen Standards, einer vorher festgelegten Struktur und den Prinzipien der Nutzerführung (Usability).
Die Gestaltung orientiert sich an den Richtlinien der Praxisidentität (Corporate Identity).

Ein gutes Webdesign ist zeitgemäß und unterstreicht Ihre Professionalität. Es hebt Ihr Angebot vom Wettbewerb ab und ist ein grundlegender Bestandteil der Informationsstruktur des Internetauftritts.

Ein gutes Webdesign beachtet die allgemeinen Regeln der visuellen Kommunikation, da der Prozess der Informationsaufnahme durch den Nutzer wesentlich durch die grafische Gestaltung des Internetauftritts gesteuert wird.

Website

Der englische Begriff website, manchmal auch nur site, steht für einen Internetauftritt. Synonym dazu wird oft auch der eingedeutschte Begriff Homepage verwendet. Ein Internetauftritt besteht eigentlich immer aus mehreren einzelnen Seiten.

Die deutschen Begriffe Webseite und Internetseite haben gleichzeitig zwei Bedeutungen. Mit ihnen kann einerseits eine website, also ein kompletter Internetauftritt gemeint sein. Andererseits wird mit diesen Begriffen oft auch nur eine bestimmte einzelne Seite eines Internetauftrittes bezeichnet.

Webstandards

Mit Webstandards werden Standards bezeichnet, die es ermöglichen, einen Internetauftritt plattformunabhängig darzustellen. Das bedeutet, dass der Internetauftritt so konstruiert ist, dass er zum Beispiel sowohl auf einem Handy, als auch auf einem Bildschirm angeschaut werden kann. Webstandards sind vergleichbar mit den Standards, die einen Stecker in eine Steckdose oder einen Brief in einen Briefumschlag passen lassen. So sorgen Webstandards dafür, dass ein Internetauftritt zu jedem Ausgabemedium passt.

Die Einhaltung dieser Standards ermöglicht es aber auch, dass der Internetauftritt unabhängig vom Ersteller weiterentwickelt werden kann. Eine einheitliche Bauweise bewirkt, dass jeder Fachmann/ jede Fachfrau die Konstruktion des Internetauftritts verstehen und verändern kann. Webstandards bilden somit die technische Grundlage eines Internetauftritts und machen ihn zukunftssicher und barrierefrei.

Wimmelbild

Als Wimmelbild bezeichnet man ein Bild mit vielen Details. Charakteristisch sind viele kleine Szenen, die auf einem großformatigen Bild zu entdecken sind. Es gibt sowohl Wimmelbild-Poster, als auch Kalender, Bücher und Spiele.

Beliebt sind Wimmelbilder an der Decke über Behandlungsstühlen von Zahnarztpraxen, um sowohl große als auch kleine Patienten von der Behandlung abzulenken.

Ein bekannter Wimmelbild-Illustrator ist Ali Mitgutsch.